Pizza und Thai Curry

So, nun mal was zum Thema Essen… in den letzten Tagen war ich ja doch wieder recht faul, was das Bloggen angeht, aber das mach ich jetzt einfach wieder Wett durch ein bis zwei nette Rezeptideen/Inspirationen.

Pizza:

Vegane Pizza, geht das denn überhaupt??? Ja, mit etwas Querdenken auf jeden Fall. Man macht einfach seinen Teig und die Tomatensoße wie man sie sich wünscht. Ich habe ein sehr schönes Teigrezept aus dem Buch „Vegan with a Vengeance“ aber jedes andere Rezept tut es auch. Die Tomatensoße ist ebenso simple wie auch schnell gemacht. Nur was anstatt Käse? … Pesto. Ein simples Basilikumpesto mit Walnüssen oder auch Pininenkernen. Ich habe es jetzt mit Walnüssen gemacht, diese sollten man vorher aber noch ca. 5 Minuten im Backofen rösten, damit sie nicht ganz so bitter sind. Basilikum, Walnüsse und Öl zusammenpürieren und je nach Geschmack mehr oder weniger Knoblauch. Am Ende sollte es eine grüne nicht ganz flüssige Pampe ergeben. Salzen und Pfeffern nach Bedarf. 100g Basilikum und ein guter Schuss Olivenöl sollte ausreichen. (Ps. Wir sprechen über frisches Basilikum). Mein Lieblingsbelag sind übrigens Artischocken und Oliven :) . Das Pesto eignet sich auch wunderbar für Nudeln. Optional für das Pesto ist Nährhefe, aber ich bin irgendwie kein so großer Freund davon.

Thai-Curry:

1 Dose Kokosmilch

1 große Süßkartoffel

3 Paprika (klein)

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

Currypaste Rot

ca. 1 cm frischer Ingwer (je nach Geschmack mehr oder weniger)

150g Mandel-Nuss Tofu (oder aber jeder andere Tofu den ihr gern dazu hättet)

Sojasoße

Tamarinde

Sesamöl

Asia Nudeln oder Reis

 

Tofu von allen Seiten in etwas Sesamöl goldbraun braten. Dauert etwa so 5 – 10 Minuten, je nach dem wie gut das Wasser aus dem Tofu gedrückt wurde. Tofu aus der Pfanne entfernen. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch hacken und mit etwas Öl in die Pfanne und anschwitzen bis die Zwiebeln glasig sind. Vorsicht mit dem Knoblauch, der brennt leicht an. Danach die gewürfelte Süßkartoffel und die Paprika dazu. Die Hitze etwas verringern und einen kleinen Schuss Wasser in die Pfanne geben. Bei häufigen Rühren ca. 5 – 10 min. braten lassen. Danach einen halben Esslöffel Currypaste dazu (je nach dem wie scharf es werden soll mehr oder weniger). Diese etwas warm werden lassen und im Gemüse gut verteilen. Wenn sie ihren Duft gut entfaltet habt dann die Kokosmilch hinzugeben und gut verrühren. Auf niedriger Hitze köcheln lassen und mit Sojasoße und optional etwas Tamarinde abschmecken. Wem es nicht scharf genug ist kann jetzt noch etwas Chillipaste hinzugeben. Die Asianudeln abkochen und so lange das Curry köcheln lassen. Sobald die Süßkartoffeln weich sind servieren.

Dieses Gericht lässt sich wunderbar durch diverse Pilze und auch Thai Auberginen ergänzen.


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